Die Matisse Ausstellung in Dortmund ist da: Ab dem 19. September zeigt Phoenix des Lumières mit „Matisse: Symphonie der Farben“ eine neue immersive Hauptshow, ergänzt durch eine Kurzshow über Frida Kahlo. Wir stellen euch das neue Programm vor.
In der historischen Gasgebläsehalle auf Phoenix West in Dortmund wird es wieder bunt. Das Zentrum für immersive Kunst startet ein komplett neues Programm und widmet sich diesmal gleich zwei prägenden Künstlerpersönlichkeiten: Henri Matisse und Frida Kahlo.
„Matisse: Symphonie der Farben“
Im Zentrum der neuen Hauptausstellung steht das, was Henri Matisse wie kaum einen zweiten Künstler der klassischen Moderne ausmachte: die Farbe. Auf riesigen Projektionsflächen und begleitet von einer Erzählerstimme geht die Show auf Matisse’ künstlerische Entwicklung, seine Reisen und die Bedeutung von Farbe für sein Werk ein. Mit dabei sind einige seiner bekanntesten Arbeiten, darunter „Der Tanz“ und „Die Garbe“, die auf diese Weise noch einmal ganz neu erlebbar werden.
„Frida Kahlo: Aus Leidenschaft“ als Zusatzshow
Ergänzt wird das Programm durch die rund 15-minütige Kurzshow über Frida Kahlo. Sie entführt in die intensive Bildwelt der mexikanischen Künstlerin und erzählt von Schmerz, Leidenschaft, Freiheit und Identität. Kahlos markante Selbstporträts sowie ihre Pflanzen- und Naturmotive werden dabei zu einer bewegten Bilderwelt.
Standortleitung Marie Wilkner bringt es auf den Punkt: Matisse und die Frida-Kahlo-Show zusammen eröffnen zwei ganz unterschiedliche künstlerische Welten und zeigen, wie unterschiedlich sich Farbe und Ausdruck erzählen lassen.
Info auf einen Blick
- Ausstellung: „Matisse: Symphonie der Farben“ plus Kurzshow „Frida Kahlo: Aus Leidenschaft“
- Start: 19. September 2026
- Ort: Phoenix des Lumières, Gasgebläsehalle, Phoenix West, Dortmund
- Eröffnungsabend: DEW21 Museumsnacht 2026, Erwachsenenticket 14,50 Euro
- Education Days: 19. September bis 4. Oktober 2026 (Kontingent bereits ausgeschöpft)
Tickets und die aktuellen Öffnungszeiten findet ihr direkt bei Phoenix des Lumières.
Bildnachweis Markus Mielek